Donnerstag, 18. Dezember 2008

Feierabendbier im Hauptstadtclub

Genauso hab ich mir Schnöselparties in Berlin-Mitte immer vorgestellt.

Gestern nahm ich an einer Kennenlern-Party einer Online-Community teil. Diese fand statt in einem dreistöckigem Club, der verkehrsgünstig an meiner täglichen U-Bahn-Trasse gelegen war, weswegen ich gut mit dreien meiner Kollegen nach der Arbeit dorthin gehen konnte.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Filterplörre im Pappbecher und anderes Elend

Heute Morgen war ich mal wieder schlecht gelaunt. Ich musste früher aufstehen, weil ich heute in der Dienststelle, die mal mein täglicher Arbeitsplatz gewesen war, tätig war.

Zunächst nervten mich die Raucher, die einen vom Fahrstuhl über den Hausflur, die Straßen, die S- und U-Bahnhöfe (obwohl dort verboten) überallhin verfolgen.
Während z.B. in London kaum noch einer raucht, befindet sich diese Stadt hier unverändert auf Nikotinvolldröhnung.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Ärger, nichts als Ärger

An alle Benutzer von Samsung-Notebooks: Benutzt bloß
kein iTunes. Das Programm ist nicht kompatibel mit den
TSST (Toshiba/ Samsung)- Brennern, die auch in manchen
Dell-Rechnern eingebaut sind. Das heißt, wenn ich
versuche, eine CD mit gekauftem Material zu brennen,
spuckt der Brenner den Rohling aus, und es erscheint
die Meldung "Fehler 2131".
Die Musikdateien sind auch außerhalb von iTunes von
keinem Programm lesbar, da sie der Gattung AAC
angehören, was bedeutet, dass sie kodiert sind. Alle
Versuche, das Problem zu umgehen, sind gescheitert.

Samstag, 18. Oktober 2008

Dampf

Nächste Woche ist eine verdammt wichtige Woche im Job. Täglich Termine und besondere Anlässe.

Es wurde ein spannendes neues Projekt angeleiert, bei dem ich die Hauptrolle spielen soll. Es wird jetzt getestet. Und ich freue mich schon drauf. Außerdem hab ich eine größere Veranstaltung organisiert.Und heute morgen wache ich auf und... Halsweh!

Sonntag, 7. September 2008

Das war ein Wochenende!

Ein Wochenende der Gefühle. Pedi und ich hatten beschlossen, uns auf "neutralem Boden" zu
treffen, auf "halbem" Wege zwischen Saarbrücken und Berlin.

Sonntag, 13. Juli 2008

Einkauf zur Unzeit

Ja, ich habe vom neoliberalen Tellerchen genascht.

Ich war eben im Supermarkt einkaufen. Am Samstag um 23.30 Uhr im linksalternativ angehauchten Bergmannskiez. Und wisst ihr was? Es hat auch noch Spaß gemacht.

Als Sozialdemokrat und überzeugter Gewerkschafter geht man ja nach 18.00 Uhr normalerweise mit einem schlechten Gewissen einkaufen. Kaum im Laden, hört man das Echo des erhobenen Zeigefingers im Hinterkopf ("Auch die Verkäuferin möchte mal Feierabend
machen").

Donnerstag, 15. Mai 2008

Can't help falling in love

Der Donnerstag zog sich wie Gummi. Den ganzen langen Tag saß ich auf Kohlen, aber gegen 18 Uhr ging ich los, um das große Werk zu verrichten, dass ich seit letzten Juli geplant hatte. Heute war der Tag, an dem ich meiner Freundin Petra einen Heiratsantrag machen wollte.

17.50 Uhr Ich bin damit beschäftigt, das neu gekaufte bügelfreie Hemd aus der Verpackung befreien. Blick zur Kollegin, „Antje, kann ich deine Schere haben?“, es dauert gefühlte Stunden, bis das Päckchen offen und alle Nadeln beseitigt sind. Hemd an, Krawatte sitzt? Hosenwechsel. Gürtel. Ring? Im Sakko versteckt. Fertig. Auch mit den Nerven. Hab ich alles? Los.

Samstag, 10. Mai 2008

Karneval der Kulturen

Endlich Pfingsten.

1,3 Millionen Zuschauer sind vorausgesagt worden für den Karneval der Kulturen in Berlin-Kreuzberg.Bevor morgen der große Umzug stattfindet, haben wir schon mal die Festmeile auf dem Blücherplatz, bei uns gegenüber, begutachtet. Wie zu erwarten gewesen war, gab es für mich Schwenker, und zu meiner Überraschung schmeckte er genauso gut wie daheim. Serviert haben sie ihn in einem Roggenbrötchen mit Krautsalat mit Kümmel. Als Nachtisch gab's Crèpe.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Schwenker

Heute Nachmittag war es soweit. Ich war gerade unterwegs von einer Dienststelle zu einer anderen, die Sonne brannte mir aufs Haupt, da verspürte ich plötzlich große Lust auf einen Schwenkerabend, mit lecker Nudelsalat und Ur-Pils in Strömen.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Baumblütenfest in Werder an der Havel

Gestern fand unser Betriebsausflug nach Werder an der Havel zum Baumblütenfest statt. Wir sind mit dem Regionalexpress angereist, von Berlin-Zoo dauert die Anreise kaum länger als eine halbe Stunde. Wir haben zunächst die alte Mühle besichtigt, dann die auf einer Insel gelegene historische Altstadt, und überall in der Stadt waren Rummel und Stände.

Das Beste waren jedoch die zahlreichen Gartenlokale auf der Bismarckhöhe, wo wir unter den Baumblüten zahlreiche Obstweine (Schlehe, Rhabarber, Erdbeer usw.) ausprobiert haben. Fazit: Ein Ausflug zum Baumblütenfest lohnt, es ist ein wunderbares Ziel für Betriebsausflüge und das gemütlichste Volksfest.

Erster Mai. Die Polizei streikt. Jetzt wird es spannend: Wird in Berlin-Kreuzberg die Anarchie
ausbrechen oder ist die radikale Linke bereit, Solidarität mit den Streikenden zu üben? Ich tippe auf Letzteres und freue mich aufs "MyFest".